Firmengeschichte

2016

Gründung der KOEPFER Engineering GmbH

2016 wurde die KOEPFER Engineering GmbH mit Fokus auf der Entwicklung und Optimierung von Zahnrad- und
Getriebeanwendungen gegründet.

2013

Gründung der KOEPFER Gear GmbH

Im Jahr 2013 wurde durch die Übernahme der Steuerradproduktion der Firma Getrag in Ludwigsburg die KOEPFER Gear GmbH Teil der KOEPFER Holding GmbH.

Ludwigsburg
2013

Gründung der KOEPFER (Changzhou) Transmission Technology Co. Ltd.

Das erste Werk der KOEPFER Gruppe in China wurde Anfang 2013 in Jintan, ca. 200 km von Shanghai enfernt, eröffnet.

2013

Aufspaltung in Teilefertigung und Maschinenbau

Durch die Gründung der KOEPFER Holding GmbH wurde die Unternehmung in die Teilefertigung und den Maschinenbau aufgespalten. Der Maschinenbau unter der KOEPFER Verzahnungsmaschinen GmbH ist heute eine Tochtergesellschaft der EMAG AG.

2005

KOEPFER wird Teil der EMAG Gruppe

2005 wurden die beiden KOEPFER Unternehmen, Verzahnungsmaschinen und Zahnrad- und Getriebetechnik, Teil der EMAG Gruppe in Salach.

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2004

IMS KOEPFER Cutting Tools GmbH

Die KOEPFER Verzahnungswerkzeuge GmbH verschmolz 2004 mit IMS Gear Cutting Tools zu IMS KOEPFER Cutting Tools GmbH. Seit 2013 gehört dieses Unternehmen zur Gleason Corporation.

2003

Umzug Verzahnungsmaschinen nach Schwenningen

Die KOEPFER Verzahnungsmaschinen GmbH verlagert ihren Standort nach Schwenningen, um sich dort der Entwicklung, Produktion und Montage hochwertiger und leistungsstarker Verzahnungsmaschinen zu widmen.

1998

Umstrukturierung der Josef Koepfer & Söhne GmbH

Ende der 90er Jahre wurde aus den drei Geschäftsbereichen der Josef Koepfer & Söhne GmbH die drei eigenständigen Unternehmungen KOEPFER Verzahnungsmaschinen, KOEPFER Verzahnungswerkzeuge und die KOEPFER Zahnradund Getriebetechnik.

1970

Neue Wälzfräsmaschinen der Baureihe 153/173

Mit der Entwicklung neuer SPS- und CNC-gesteuerten Verzahnungsmaschinen hat man in den 70er und 80er Jahren
neue Wälzfräsmaschinen der Baureihen 153/173 auf den Markt gebracht. Diese zukunftsweisende Weiterentwicklung der Verzahnungstechnologie stellte einen Meilenstein in der Geschichte der Firma Jos. Koepfer & Söhne dar. Noch heute, 30 Jahre nach der Einführung, verrichten diese Maschinen Ihren Dienst auf allen Kontinenten der Erde.

1955

Nachkriegszeit

Die Firma Jos. Koepfer & Söhne startete nach dem Zweiten Weltkrieg mit der Herstellung von einzelnen
Zahnrädern. Dazu wurden alte, teilweise reparierte und aus dem Ausland wieder beschaffte Bearbeitungsmaschinen und Verzahnungsmaschinen zur Produktion eingesetzt.


Der Krieg hatte die Jos. Koepfer & Söhne GmbH gezwungen ihre Entwicklungen und Konstruktionen
im Bereich der Maschinen zur Herstellung von Zahnrädern zu unterbrechen. Nach langen 15 Jahren
brachte das Unternehmen 1955 das erste Nachkriegsmodel, eine Maschine der Baureihe Typ 150, auf den Markt.
Im Bereich Zahnradfertigung wurden zum damaligen Zeitpunkt insbesondere Zahnräder für die
Elektrowerkzeugindustrie und für die Haushaltsindustrie hergestellt.

1901

Jos. Koepfer & Söhne

Durch den Einstieg der vier Söhne in das Geschäft kam es zu der Umbenennung der Firma in "Jos. Koepfer & Söhne".

1890

Produktion der ersten Zahnräder

Im Jahr 1890 begann Josef Koepfer mit der Fertigung von Zahnrädern für die Musik- und Feinwerktechnik.

1877

Wachstum

Aufgrund stetig zunehmender Nachfrage wurde 1877 ein größeres Gebäude mit Wasserkraftanlage auf der
"Dorfmatte" in der Unterallmend errichtet.

Schon jetzt kristallisierte sich das dreiteilige Fertigungsprogramm der Firma heraus. Es wurden Fräser und
Werkzeuge für die Uhrenfabrik hergestellt und die dafür benötigten Maschinen wurden selbst konstruiert, darunter
auch Spezialmaschinen für die Uhrenfabrikation.

1867

Gründung

Josef Koepfer gründete 1867 eine kleine Werkstatt im Haus seiner Schiegereltern zur Herstellung von Uhrmacherwerkzeugen.